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Reportagen |
"Dann werden die Maschinen abgestellt – und fertig"Die Kumpel der Steinkohlezeche Walsum haben sich mit der Schließung abgefunden. Ein Bericht aus 700 Metern Tiefe. Neues Deutschland vom 12.03.08 |
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Giora Feidman traf in Düsseldorf auf das verbotene Saxophon Neues Deutschland vom 28.02.08 |
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"Sind wir nicht seit 5.000 Jahren verwandt?" Mit Ilja Richter bei alten Freunden in der rheinischen Provinz Jüdische Allgemeine vom 31.01.08 |
Tschingdarassabumm!Militärmusikkorps aus aller Welt sind angereist, um sich auf einem Festival in Köln mit dem Motto "Klänge für den Frieden" zu präsentieren. Tätääää. taz vom 16.11.07 |
Alles muss raus!Als Racheengel aller Teenager will Sängerin "LaFee" zurück in die Charts. Weshalb ihre Musik so gut funktioniert - vor allem bei Eltern. taz vom 07.08.07 |
Endstation am Fuß der HaldeDer Borsigweg ist Sackgasse und Einbahnstraße zugleich. Eigentlich müssten an der Einmündung zu der kleinen Straße im Bottroper Stadtteil Boy beide Verkehrsschilder aufgestellt sein, um das Dilemma der Menschen, die da wohnen, plakativ darzustellen. taz NRW vom 11.10.06 |
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Die
letzten Zeugen sterben aus Neues Deutschland vom 28.10.06 |
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Florierendes Gewerbe im Dixie-Puff Im Industriegebiet Köln-Niehl gehen Huren ihrem Gewerbe in städtischen "Verrichtungsboxen" nach, umsorgt vom Sozialdienst Katholischer Frauen taz-NRW vom 21.12.05 |
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Angela will ihn selbst hören und sehen. "Vom Papst kann ich sicher etwas lernen", sagt sie und macht sich allein auf den Weg nach Köln. Abends fährt sie heim. Sie hat nichts verstanden, kaum etwas gesehen. Eine Zehnjährige braucht für ihren Glauben mehr als allgemeine Papst-Euphorie taz vom 22.08.05 |
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Ein Bombardierter auf Friedenstour Kazuo Soda hat die Atombombe auf Nagasaki als 15-Jähriger überlebt. Als er seine zerstörte Heimatstadt sah, schwor er den Amerikanern Rache. Heute reist er als Pazifist um die Welt taz-NRW vom 09.08.05 |
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Portrait der Musiktherapeutin Shushanik Sukiasyan und ihrer Arbeit in einem Heim für geistig behinderte Menschen in Ratingen taz NRW vom 23.03.04 |
Der Tod erscheint früh, nicht düsterEin Haus in dem Kinder lachen und spielen - trauern und sterben. Das Kinderhospiz Balthasar im sauerländischen Olpe war das erste Sterbehaus für Kinder und Jugendliche in Deutschland. Statt immer mehr zu können, immer mehr zu lernen, verlieren die todkranken Kinder ihre Fähigkeiten wieder. taz NRW vom 30.12.03 |