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Portraits |
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Marianne Rosenberg mit neuem Jazz- und Chansonprogramm Neues Deutschland vom 19./20.04.08 |
"Ich such den Schleyer"Am 5.9.1977 entführte die RAF Arbeitgeberpräsident Schleyer. Tage später fand der Polizeibeamte Ferdinand Schmitt das Versteck. Aber niemand wollte auf ihn hören. taz vom 06.09.07 |
Steine des AnstoßesMit seinen Stolpersteinen sorgt Gunter Demnig in ganz Europa für Diskussion. Jüdische Zeitung Oktober 2007 |
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Mit Sabine Töpperwien im Stadion taz-NRW vom 25.04.07 |
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Zu Besuch bei Horst Lichter taz-NRW vom 22.12.06 |
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Natürlich hat sie "Das Tagebuch der Anne Frank" gelesen. Aber sie sei nicht mit ihr verwandt. Ruth Frank sitzt bei einer Tasse Tee in ihrem Wohnzimmer. Die Augen der älteren Dame lächeln kurz über den Rand ihrer Brille. Nein, ihre Geschichte sei ja doch auch eine ganz andere. Sie habe überlebt. taz-NRW vom 31.03.06 |
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"Ich werde damit keinen Pulitzerpreis gewinnen" Holger Jenrich schreibt immer wieder Bücher über Borussia Mönchengladbach. Dabei hat ihn sein Onkel Willi damals erst mal ins falsche Trikot gesteckt taz-NRW vom 07.12.05 |
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Als am 9. November 1938 die SA die Metzgerei in Dormagen überfällt, endet für die 17-jährige Emmi das gute Leben. Die Jüdin wird kurz nach dem Pogrom verschleppt, überlebt das Ghetto. Nun war sie dabei, als ihr Name als Stolperstein in den Gehweg vor dem Elternhaus eingelassen wurde. taz vom 09.11.05 |
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Eine Hoffnung für Traumatisierte Der Chefarzt der psychiatrischen Tageskliniken in Herford und Bünde setzt sich dafür ein, die Trauma von asylsuchenden Flüchtlingen anzuerkennen taz NRW vom 26.10.04 |
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Im Lünener Ortsverein begann Dieter Wiefelspütz' Parteikarriere. Nun ist er der "zweitwichtigste" Innenpolitiker - direkt nach Innenminister Schily taz NRW vom 12.10.04 |
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Eine Stadt sucht eine MörderIn Nach Köln und Duisburg wurde auch Münster zur Tatort-Stadt. Für Jan Josef Liefers und Axel Prahl ist die Beamtenstadt eine prima Krimihochburg taz NRW vom 21.09.04 |
Andrejas ist im Krieg gebliebenVor einem Jahr wurde Andrejas Beljo in Kabul von einem Selbstmordattentäter getötet. Zurück bleiben zwei Kinder, die Ehefrau und die Mutter taz NRW vom 08.06.04 |
Ein Psychiater kämpft gegen die SteinzeitWeil es in den Niederlanden toleranter zuging, zog der Psychiater Detlef Petry vor 25 Jahren über die Grenze nach Maastricht. Sein Vater war bei der Waffen SS, tat Dienst bei Dachau - für den streitbaren Seelenarzt ist seine Arbeit beim Nachbarn auch deshalb eine Art Wiedergutmachung taz NRW vom 24.02.04 |